1. Einst strahlender Platz im Norden Schwabings. Durch den U-Bahnbau stürzte der mittlere Teil des Platzes ein, den man nur notdürftig, statt ihn wieder aufzufüllen, teilweise mit Beton auffüllte, und den Rest als Zugang zur U-Bahn deklarierte. Über den Bushaltestellen im Südteil des Platzes wucherte einst der seltene Betonpilz, doch wurde er im Zuge der Umgestaltung entfernt und eine Tropfsteinhöhle mit Rammbahn errichtet. Der Nordteil des Platzes ist bis heute ein idyllischer Parkplatz.

  2. U-Bahnhof unter selbigem Platz. Wird von der Milchviehgesellschaft betrieben. Einst größter Nestlerbahnhof, doch begann man 2008 damit, die Decke mit Spiegeln zu behängen, die blauen Säulen mit blauem Licht zu bestrahlen, und die Wandverkleidungen mit einer Jahresproduktion gelber Stabilo-Neonmarker zu bemalen. Da man nicht senkrechte Flächen, sondern Lamellen amalte, gilt die Muh als bestes Beispiel für die Farbe neondreckig.