Straße im Zentrum Münchens. Benannt nach Thea Erna Tiner, die im Jahre 1895 durch Zufall den Vorläufer des Funklochs erfand. Als Putzkraft auf Blockstellen lenkte sie durch lautes Schimpfen den Blockwärter regelmäßig so sehr ab, dass dieser für kurze Zeit nichts mehr vom Betrieb mitbekam. Sie verursachte auf diese Weise mehrere Zugunglücke. Dieses bewährte Konzept wurde in der Folge von Reichsbahn, Bundesbahn und DB Netz weiterentwickelt zum modernen GSM-R-Funkloch. Als Gedenken an Tiner unterhält die Firma bis heute ein Betriebsfunkloch in der Perusakurve